Software für Arbeitssicherheit: Anbieter, Preise und Auswahl im Vergleich 2026

Zehn Lösungen für Arbeitssicherheit und Gefährdungsbeurteilung im Vergleich, mit Preisen, Auswahlkriterien und einer Empfehlung nach Betriebsgröße.

Thomas Schweig

Fachkraft für Arbeitssicherheit · Mitgründer von AMS-Pro

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Arbeitsschutz-Software reicht vom kostenlosen Programm der Berufsgenossenschaft bis zur EHS-Plattform für Konzerne. Welche Lösung passt, hängt vor allem von der Betriebsgröße ab, von der Zahl der Standorte und davon, ob Sie nur Gefährdungsbeurteilungen dokumentieren oder den gesamten Arbeitsschutz digital führen wollen. Dieser Vergleich ordnet zehn Lösungen ein, nennt die veröffentlichten Preise (Stand: Oktober 2026) und zeigt, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Kurz gesagt

  • Bis 20 Beschäftigte: Oft reicht ein kostenloses Angebot der Berufsgenossenschaft wie GEDOKU der VBG oder der kostenlose Einstieg eines Software-Anbieters.
  • 20 bis 250 Beschäftigte: Hier lohnen sich spezialisierte Arbeitsschutz-Tools, die Gefährdungsbeurteilung, Maßnahmen und Verzeichnisse verbinden und meist veröffentlichte Preise haben.
  • Mehrere Standorte, ISO 45001 oder Konzernstrukturen: EHS-Plattformen wie Quentic, WEKA ehs 360 plus, secova sam oder domeba.
  • Externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit brauchen mandantenfähige Software. Dafür gibt es einen eigenen Vergleich.
  • Kein Gesetz schreibt ein Werkzeug vor. Entscheidend ist, dass die Dokumentation nach § 6 ArbSchG vollständig und aktuell ist, ob auf Papier, in Excel oder in einer Software.

Was Arbeitsschutz-Software abbilden sollte

Software für Arbeitssicherheit ist kein Selbstzweck. Sie soll Pflichten abbilden, die sich aus Gesetzen und Verordnungen ergeben. Die wichtigsten:

PflichtRechtsgrundlageWas die Software leisten sollte
Gefährdungsbeurteilung für alle Tätigkeiten§ 5 ArbSchGStrukturierte Erfassung nach Arbeitsbereichen und Tätigkeiten
Dokumentation von Ergebnis, Maßnahmen und Überprüfung§ 6 Abs. 1 ArbSchGNachvollziehbare, datierte Dokumente, die sich exportieren lassen
Maßnahmen auf Wirksamkeit prüfen und anpassen§ 3 Abs. 1 ArbSchGMaßnahmen mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitskontrolle
Unterweisung der Beschäftigten§ 12 ArbSchGPlanung und Nachweis der Unterweisungen
Gefahrstoffverzeichnis und Betriebsanweisungen§ 6 Abs. 12 und § 14 GefStoffVVerzeichnis mit Verknüpfung zu Gefährdungsbeurteilung und Anweisung
Art, Umfang und Fristen der Prüfungen von Arbeitsmitteln§ 3 Abs. 6 BetrSichVBetriebsmittelverzeichnis, je nach Anbieter mit Prüffristen

Kaum eine Lösung deckt alles gleich gut ab. Klären Sie vorab, welche dieser Pflichten Sie in der Software führen wollen und welche weiterhin anders organisiert bleiben, etwa Unterweisungen im Personalsystem oder Prüfungen beim Dienstleister.

Stapel mit Arbeitsschutzunterlagen auf einem Schreibtisch neben einem Tablet mit Software-Übersicht

Vier Arten von Arbeitsschutz-Software

1. EHS-Plattformen

Umfassende Systeme für Arbeitssicherheit, Umwelt, Qualität und teils Nachhaltigkeit. Stark bei vielen Standorten, Konzernstrukturen und Zertifizierungen nach ISO 45001. Die Einführung läuft meist als Projekt mit Schnittstellen zu Personal- und ERP-Systemen. Preise gibt es auf Anfrage.

2. Arbeitsschutz-Spezialisten

Software, die sich auf die Pflichten im Arbeitsschutz konzentriert: Gefährdungsbeurteilung, Maßnahmen, Betriebsanweisungen, Gefahrstoffe, je nach Anbieter auch Unterweisungen und Prüffristen. Meist mit veröffentlichten Preisen und schnellem Start ohne Einführungsprojekt.

3. Kostenlose Angebote der Unfallversicherungsträger

Viele Berufsgenossenschaften stellen kostenlose Programme oder Online-Tools mit Gefährdungskatalogen bereit, etwa GEDOKU der VBG. Sie sind fachlich fundiert, decken aber meist nur die Gefährdungsbeurteilung ab. Wann sie ausreichen und wann nicht, beschreibt der Beitrag GEDOKU, BG-Tool oder Software?.

4. KI-gestützte Werkzeuge

Neuere Lösungen erzeugen aus einer Tätigkeitsbeschreibung einen Entwurf der Gefährdungsbeurteilung mit Gefährdungen und Maßnahmen. Die fachliche Prüfung und Freigabe bleibt beim Menschen. KI-Funktionen ziehen inzwischen auch in Plattformen und BG-Programme ein. Ein allgemeiner Chatbot ist dafür nur bedingt geeignet, mehr dazu im Beitrag Gefährdungsbeurteilung mit ChatGPT.

Die Anbieter im Überblick

SoftwareArtGeeignet fürPreis (netto, laut Anbieter)
QuenticEHS-PlattformMittelstand und Konzerne, viele Standorte, ISO-ZertifizierungenAuf Anfrage
WEKA ehs 360 plusEHS-Plattform mit FachinhaltenMittelstand, Gefahrstoffmanagement mit Sicherheitsdatenblatt-ImportJe nach Paket
secova samModulare Arbeitsschutz-SoftwareMittelstand, Unterweisungen, Gefahrstoffe, BegehungenAuf Anfrage, abhängig von der Mitarbeiterzahl
domebaEHS-PlattformUnternehmen mit Fokus auf Unterweisungen und integriertem ManagementAuf Anfrage
RISK-ProjectArbeitsschutz-SpezialistGefährdungsbeurteilung und Maßnahmenmanagement, modular erweiterbarAuf Anfrage
Haufe GefährdungsbeurteilungGBU-SoftwareKMU, mit Gefährdungskatalogen und MusterbeurteilungenRund 850 bis 900 € je Lizenz und Jahr (Haufe-Shop)
Safety Manager (Lichtmannegger)Arbeitsschutz-Spezialist mit vielen ModulenBetriebe bis 500 Beschäftigte, Fasi-BürosAb 29 €/Monat (bis 9 Beschäftigte), steigt mit der Beschäftigtenzahl
SicherioArbeitsschutz plus ComplianceMittelstand, der auch Datenschutz und Hinweisgeberschutz führen will199 €/Monat (Arbeitsschutz), 279 € (Komplett)
AMS-ProKI-gestützte Arbeitsschutz-SoftwareBetriebe ab 20 Beschäftigten und externe Fachkräfte für ArbeitssicherheitKostenlos für das erste Unternehmen (bis 10 Beurteilungen und Betriebsanweisungen), Premium 49 €/Monat je Unternehmen
GEDOKU (VBG)Kostenloses Programm der BerufsgenossenschaftEinzelne Betriebe mit Windows-RechnernKostenlos

Stand: Oktober 2026. Alle Angaben laut Anbieter-Websites, abgerufen am 8. Oktober 2026. Preise und Funktionsumfang ändern sich, bitte prüfen Sie sie vor einer Entscheidung beim Anbieter.

AMS-Pro im Vergleich

AMS-Pro ist unser eigenes Produkt, deshalb hier die Fakten ohne Wertung. Die KI schlägt zur Tätigkeit oder zum Arbeitsbereich Gefährdungen und Schutzmaßnahmen vor und erstellt Betriebsanweisungen aus dem Gefahrstoff- und Betriebsmittelbestand. Dazu kommen eine Vorlagenbibliothek, Gefahrstoff- und Betriebsmittelverzeichnis, Maßnahmenverwaltung und Dokumentenverwaltung. Gefährdungsbeurteilungen lassen sich als PDF exportieren, in Premium auch als Word und Excel. Die Daten werden in der EU verarbeitet, einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es auf Anfrage. Premium kostet 49 € im Monat je Unternehmen oder 470,40 € im Jahr. Für externe Fachkräfte gibt es den Tarif SiFa Plus+ ab 120 € im Monat bei Jahreszahlung für 10 Workspaces. Unterweisungsmanagement, Prüffristenerinnerungen und Unfallmeldungen bildet AMS-Pro nicht ab. Details finden Sie auf der Seite Arbeitsschutz-Software und unter Preise.

Welche Software passt zu Ihrem Betrieb?

Bis 20 Beschäftigte

Seit der Neufassung der DGUV Vorschrift 2 gilt für Betriebe bis 20 Beschäftigte bei vielen Berufsgenossenschaften eine vereinfachte Betreuung, Einzelheiten im Beitrag DGUV Vorschrift 2 neu. Die Gefährdungsbeurteilung bleibt aber Pflicht, unabhängig von der Betriebsgröße. Ein kostenloses BG-Programm wie GEDOKU oder der kostenlose Einstieg einer Software reichen hier oft aus. Was kostenlose Lösungen leisten und wo ihre Grenzen liegen, lesen Sie im Beitrag Gefährdungsbeurteilung-Software kostenlos.

20 bis 250 Beschäftigte

Ab dieser Größe wird aus der Gefährdungsbeurteilung ein laufender Prozess: mehrere Arbeitsbereiche, regelmäßige Unterweisungen, Gefahrstoffe, Maßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit mit festen Einsatzzeiten. Hier zahlt sich ein Spezialist aus, der Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisungen und Verzeichnisse verbindet. Wichtig ist, dass Führungskräfte und Fachkraft gemeinsam am selben Datenbestand arbeiten können.

Mehrere Standorte und Konzernstrukturen

Wer viele Standorte, eigene HSE-Abteilungen oder eine Zertifizierung nach ISO 45001 hat, braucht Rollen, Freigabeprozesse, Auswertungen über alle Standorte und Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Das leisten EHS-Plattformen. Rechnen Sie mit einem Einführungsprojekt über mehrere Monate.

Externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Wer viele Kundenbetriebe betreut, braucht Mandantenfähigkeit: getrennte Datenbestände je Kunde, Vorlagen, die sich übertragen lassen, und ein Preismodell, das mit der Zahl der Betriebe skaliert. Dazu gibt es einen eigenen Vergleich: Software für externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

Auswahlkriterien: Worauf Sie achten sollten

Zwei Personen testen eine Arbeitsschutz-Software auf Tablets am Besprechungstisch

Funktionsumfang passend zu Ihren Pflichten

Gleichen Sie die Funktionen mit der Tabelle oben ab. Eine Software, die nur die Gefährdungsbeurteilung abdeckt, ist für einen Betrieb mit vielen Gefahrstoffen zu wenig. Eine EHS-Plattform mit Umwelt- und Qualitätsmodulen ist für einen Handwerksbetrieb zu viel.

Bedienung im Alltag

Die Software wird nur genutzt, wenn Führungskräfte sie ohne lange Schulung bedienen können. Testen Sie mit einem echten Arbeitsbereich aus Ihrem Betrieb, nicht mit den Beispieldaten des Anbieters. Wenn Mängel bei Begehungen direkt vor Ort erfasst werden sollen, prüfen Sie die mobile Nutzung.

Zusammenarbeit und Berechtigungen

Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt, Führungskräfte und Geschäftsführung brauchen unterschiedliche Rechte. Fragen Sie, ob sich Rollen fein genug einstellen lassen und ob Änderungen nachvollziehbar protokolliert werden.

Datenschutz und Datensicherheit

Arbeitsschutzdaten können personenbezogen sein, etwa bei Unfällen oder besonderen Personengruppen. Achten Sie auf einen Serverstandort in der EU, einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und verschlüsselte Übertragung. Bei KI-Funktionen fragen Sie zusätzlich, wo die Verarbeitung stattfindet und ob Ihre Inhalte zum Training verwendet werden.

Export und Wechselmöglichkeit

Ihre Dokumentation muss auch ohne die Software lesbar bleiben, etwa für die Aufsichtsbehörde oder bei einem Anbieterwechsel. Prüfen Sie, ob Sie Gefährdungsbeurteilungen und Verzeichnisse jederzeit als PDF, Word oder Excel exportieren können.

Checkliste für das Gespräch mit dem Anbieter

  1. Deckt die Software alle Gefährdungsfaktoren ab, auch psychische Belastung?
  2. Lassen sich Maßnahmen mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitskontrolle verfolgen?
  3. Sind Betriebsanweisungen, Gefahrstoff- und Betriebsmittelverzeichnis verknüpft oder getrennte Inseln?
  4. Gibt es Vorlagen für Ihre Branche und Ihre Tätigkeiten?
  5. Können Fachkraft für Arbeitssicherheit und Führungskräfte gemeinsam arbeiten?
  6. Wo liegen die Daten, gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
  7. Wenn KI im Spiel ist: Wo läuft sie, und werden Ihre Daten zum Training genutzt?
  8. Können Sie Ihre Daten jederzeit exportieren?
  9. Gibt es Schnittstellen zu Personal- oder ERP-Systemen, falls Sie diese brauchen?
  10. Sind die Preise bekannt, bevor Sie ein Gespräch führen müssen, und können Sie kostenlos testen?

Was neben dem Lizenzpreis kostet

Der Preis in der Tabelle ist nur ein Teil der Kosten. Vergleichen Sie Angebote über drei Jahre und fragen Sie gezielt nach:

  • Abrechnungsgrundlage: Pro Beschäftigtem, pro Nutzer, pro Standort oder pro Unternehmen? Bei wachsender Belegschaft kann sich das Verhältnis zwischen Anbietern schnell umkehren.
  • Module: Ist das, was Sie brauchen, im Grundpreis enthalten, oder kosten Gefahrstoffe, Unterweisungen oder mobile Nutzung extra?
  • Einführung: Einrichtung, Datenübernahme und Schulungen werden bei Plattformen oft als Projekt berechnet.
  • Interner Aufwand: Jemand muss Stammdaten pflegen, Nutzer anlegen und Vorlagen anpassen. Planen Sie dafür Zeit ein, auch bei günstigen Tools.
  • Laufzeit und Kündigung: Mindestlaufzeiten, Preisanpassungen und Exportmöglichkeiten nach Vertragsende.

Eine teure Software, die keiner nutzt, ist teurer als eine einfache, die im Alltag läuft. Rechnen Sie deshalb auch die Zeit mit ein, die Fachkraft und Führungskräfte heute für Dokumentation aufwenden.

Einführung in vier Schritten

  1. Ziele festlegen. Klären Sie mit Geschäftsführung, Fachkraft für Arbeitssicherheit und, falls vorhanden, Betriebsrat, welche Pflichten die Software abdecken soll. Bei der Einführung technischer Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung überwachen können, hat der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht.
  2. Bestand übernehmen. Sammeln Sie vorhandene Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrstofflisten und Betriebsmittellisten. Prüfen Sie dabei, was veraltet ist. Eine Migration ist eine gute Gelegenheit, die Dokumentation zu bereinigen.
  3. Mit einem Bereich starten. Beginnen Sie mit einem überschaubaren Arbeitsbereich und den Personen, die dort verantwortlich sind. Deren Rückmeldungen zeigen, was vor dem Ausrollen angepasst werden muss.
  4. Ausrollen und begleiten. Schulen Sie die Nutzer rollenbezogen und kurz. Planen Sie in den ersten Wochen feste Ansprechpartner ein, intern oder beim Anbieter.

Häufige Fragen

Reicht Excel für die Gefährdungsbeurteilung?

Rechtlich ja, das Arbeitsschutzgesetz schreibt kein Werkzeug vor. Die Dokumentation darf auf Papier oder elektronisch geführt werden. In der Praxis werden Excel-Listen schnell unübersichtlich, sobald Maßnahmen, Fristen und mehrere Arbeitsbereiche dazukommen. Mehr dazu im Artikel Gefährdungsbeurteilung mit Excel oder KI-Tool.

Was kostet Arbeitsschutz-Software?

Von kostenlos (BG-Programme, kostenlose Einstiegspläne) über rund 30 bis 280 € im Monat für Spezialisten bis zu individuellen Angeboten für EHS-Plattformen. Die konkreten Preise der verglichenen Anbieter stehen in der Tabelle oben (Stand: Oktober 2026).

Lohnt sich Software für kleine Betriebe?

Für Betriebe bis 20 Beschäftigte oft nur, wenn es mehrere Tätigkeitsbereiche, Gefahrstoffe oder häufige Änderungen gibt. Ein kostenloses Angebot ist ein guter Start.

Ist KI in Arbeitsschutz-Software sicher?

KI liefert Entwürfe, die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber. Prüfen Sie jeden Vorschlag fachlich, bevor Sie ihn freigeben. Achten Sie darauf, wo die KI-Verarbeitung stattfindet und ob Ihre Daten zum Training verwendet werden.

Ersetzt die Software die Fachkraft für Arbeitssicherheit?

Nein. Die Pflicht zur sicherheitstechnischen und betriebsärztlichen Betreuung nach Arbeitssicherheitsgesetz und DGUV Vorschrift 2 bleibt bestehen. Die Software organisiert die Dokumentation, die Beurteilung selbst braucht weiterhin Fachkunde.

Brauche ich für ISO 45001 eine EHS-Plattform?

Nicht zwingend. Die Norm verlangt ein Managementsystem, kein bestimmtes Programm. Für einen Standort kann ein Spezialist mit sauberer Maßnahmenverfolgung genügen. Bei vielen Standorten und Konzernberichten spielen EHS-Plattformen ihre Stärken aus.

Quellen

Thomas Schweig

Über den Autor

Thomas Schweig

Fachkraft für Arbeitssicherheit mit über 20 Jahren Praxis und Mitgründer von AMS-Pro, der Software für Gefährdungsbeurteilungen.

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